2022

Perspektive rechtliche Betreuung

hand baum klein

Unser Verein...

- steht im Dienste der Menschen mit Behinderung und rechtlichem Betreuungsbedarf.
- ist tätig im Auftrag der Gerichte und Behörden.
- ist ein Fachverband.

 

05.05.2022

Alle unter einem Dach

Am 05.05.2022 öffnete das Sozialberatungszentrum Niederlausitz seine Pforten. Begeistert von dem neuen Angebot ließ es sich Herr Köhne als Bürgermeister der Stadt Drebkau nicht nehmen, den Akteuren einen guten Start zu wünschen. So stehen den Bürgern der Region vereint unter einem Dach verschiede Partner aus dem sozialen Netzwerk für die unterschiedlichsten Anliegen zur Verfügung.

Zu den Kooperationspartnern zählen: der Rehnsdorfer Betreutes Wohnen e.V., das Deutsche Rote Kreuz (Kreisverband Niederlausitz e.V.), der Betreuungsverein Lebenshilfe Brandenburg e.V., das Frauenhaus Cottbus e.V. sowie die Hauskrankenpflege Benner. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung zu Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Stammtische für Pflegende bzw. Betreuende, Schwangerenberatung, verschiedene Angebote in der Suchtberatung (Einzel-, Gruppen- und Angehörigengruppen), Beratung zu vorsorgenden Verfügungen und zur rechtlichen Betreuung, Hilfe bei häuslicher Gewalt, Trennung und Scheidung sowie zu Pflegeleistungen.

Der Betreuungsverein Lebenshilfe Brandenburg e.V. wird jeden 4. Mittwoch im Monat ab 14.00 Uhr vor Ort in der Gartenstraße 2b in Drebkau sein. Frau Günter von der Betreuungsstelle Senftenberg (Tel. 03573 – 7990010) sowie Frau Hollnick von der Betreuungsstelle Cottbus (Tel. 0355 – 4304755) werden Ihnen zu Fragen der rechtlichen Betreuung und zu vorsorgenden Verfügungen zur Seite stehen. Weiterhin sind Informationsveranstaltungen für ehrenamtlich Tätige im Rahmen der rechtlichen Betreuung sowie Informationsveranstaltungen zu vorsorgenden Verfügungen in Vorbereitung.

Katja Hollnick
Rechtliche Betreuerin

 
 

2022

Infobrief zu Zuschüssen für Lebenserhaltungskosten

Steigende Strom-, Heiz- und Lebensmittelkosten - Wer wird wie entlastet

Sehr geehrte ehrenamtliche Betreuer*innen,
es betrifft uns alle… Heizöl, Strom, Sprit und auch Lebensmittel werden merkbar teurer. Die Ukraine-Krise zieht ihre Kreise und macht auch vor unserer Haustür nicht halt. Doch wie werden diejenigen entlastet, die es am härtesten trifft? Die Bundesregierung hat im Frühjahr dieses Jahres Maßnahmenpakete geschnürt, die die erheblichen finanziellen Auswirkungen abfedern sollen.

Hier finden Sie den Infobrief als Download.

01.03.2022

Betreuungsstelle Schwedt begrüßt neuen Beigeordneten und Vizebürgermeister

Seniorenmesse Schwedt 2019 webFrau Hintze, Herr Moritz und Frau Tank (v.l.n.r.)

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2022

Betreuungsvereine und die Reform des Betreuungsrechtes

Seit der Einführung des Betreuungsrechtes im Jahr 1992 nehmen Betreuungsvereine eine wesentliche Rolle im Betreuungswesen ein. Ehrenamtliche Betreuer*innen, bevollmächtigte Personen und natürlich auch die zu betreuenden Menschen finden bei Betreuungsvereinen einen Ort um sich zu organisieren, auszutauschen, Unterstützung zu erhalten und aus der Zivilgesellschaft heraus das Betreuungswesen mitzugestalten und weiterzuentwickeln. Für Gerichte und Betreuungsbehörden wiederum sind die Betreuungsvereine Anlaufstellen, um mit den Akteuren des Betreuungswesens außerhalb des gerichtlichen Betreuungsverfahrens in den Austausch zu treten.

Wie so viele der damals wegweisenden Ideen und Pläne des Betreuungsrechtes oftmals bei der Umsetzung an der Praxis scheiterten, litt die zugewiesene Aufgabenerfüllung der Betreuungsvereine an einer nicht auskömmlichen Finanzierung. Dennoch haben die Vereine über weite Strecken und oftmals aus eigenen Mitteln konsequent versucht ihre Aufgaben zu erfüllen...

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November 2021

Die Neue Betrev Ausgabe 2 aus 2021

Betrev 2 21 Foto web


Liebe Leserinnen und Leser,

in jedem von uns steckt der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Eigene Entscheidungen treffen können, lässt uns wachsen und stärkt unser Selbstwertgefühl. Mit Einführung des neuen Betreuungsgesetzes zum 01.01.2023 soll dieser Leitgedanke stärker in den Fokus der rechtlichen Betreuung gesetzt werden. Damit Sie sich einen Überblick über die konkreten Änderungen machen können, stellen wir Sie Ihnen vor.

Darüber hinaus finden Sie auf den nächsten Seiten interessante Beiträge zu mediativen Aspekten in der rechtlichen Betreuung, zur Bestattungsvorsorge und, wie in der letzten Ausgabe versprochen, zur Versorgungsvereinbarung zwischen Angehörigen.

Neben diesen informativen Zeilen möchten wir Ihnen auch einen ganz praktischen Einblick in unsere tägliche Arbeit im Betreuungsverein geben. Dazu gehört die Geschichte des Herrn P. (Seite 10) und wie er über Alkohol, Obdachlosigkeit und den Weg in die Justizvollzugsanstalt seine Kreativität gefunden hat.

Steffi Randig
Redaktion

Die Neue Betrev zum Download finden Sie hier!

2021

Betreuungsstelle Senftenberg ist Ausbildungspartner

Seniorenmesse Schwedt 2019 webFrau Hollnick mit der zukünftigen Studentin

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31.07.2021

Informationstag Guben

Seniorenmesse Schwedt 2019 webDer Betreuungsverein vor Ort

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05.03.2021

Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts

Bundesrat stimmt Gesetzentwurf zu

Nachdem am 05.03.2021 der Bundestag die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts beschloss, hat nun auch der Bundesrat am 26.03.2021 dem Gesetzentwurf zugestimmt.

Mit Unterzeichnung des Bundespräsidenten und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird das Gesetz am 1. Januar 2023 in Kraft treten.

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2021

Sehr geehrte ehrenamtliche Betreuer*innen, sehr geehrte Bevollmächtigte, sehr geehrte Bürger*innen,


auch in diesen momentan schwierigen Zeiten sind wir für Sie erreichbar! Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme unsere bekannten Medien > E-Mailadressen, Telefon und auch die Sprechzeiten nach vorheriger telefonischer Anmeldung!

Passen Sie auf sich und Ihre Angehörigen auf und bleiben Sie gesund!

25.01.2021

Was ehrenamtliche Betreuer*innen zur Covid-19-Impfung wissen sollten

In dieser für uns alle nicht leicht zu bewältigenden Corona-Pandemie-Zeit stehen ehrenamtliche Betreuer und Betreuerinnen vor der besonderen Herausforderung, die Gesundheitssorge für die betreuten Menschen wahrzunehmen.
Da die erste Phase des Impfens gegen SARS-CoV-2 begonnen hat, bekommen die besonders gefährdeten Personengruppen in Pflegeheimen und besonderen Wohnformen nach und nach durch mobile Teams eine Impfmöglichkeit.
Schwieriger ist die Situation derzeit für die in der Häuslichkeit wohnenden impfberechtigten Senioren, weil es noch deutliche Engpässe bei der Vergabe von Terminen über die Rufnummer 116 117 gibt. 

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